Ich bin der Meinung, dass die Zeiten der Gefahren an diesem heimtückischen Virus zu erkranken, in allen Menschen Ängste verstärkt haben.
Das Vertrauen in Familie und Gesellschaft, war schon vorher von vielen unbewusst beschädigt.
Kinder und Erwachsene, die durch vieles Alleinsein schon stark geprägt waren.
Diese vorhandenen, lavierten psychische Störungen kamen nun plötzlich sichtbar an die Oberfläche. Getriggert durch die Bedrohung des Virus.
Niemand wusste damit umzugehen, keine Politik, keine Kirche, keine Ärzte und wir schon gar nicht. Doch der Mensch braucht die Schuldzuweisung.
Der Ausbruch dieses Phänomens, ist der Spiegel unserer Gesellschaft.
Hochsensible Menschen deren Angstzustände schon extrem hoch lagen, wurden plötzlich von einer lähmenden UR-ANGST erfasst.
Was unser Welten-Zustand ja auch deutlich zeigt.
MAN KONNTE PLÖTZLICH KEINEN HALT MEHR FINDEN.
Kriege, Hungersnöte, Krankheiten, Seuchen, ungesunde Ernährungen , Energieprobleme, Banden, Drogenprobleme und Klimaveränderungen, wurden von den Medien sensationsgeil hochgespielt und die Politik bekam aus Unwissenheit, nichts mehr in den Griff.
Wir fühlten uns machtlos ausgeliefert, weil viele Menschen den Glauben an Sicherheit und Schutz verloren hatten.
Nichts war mehr heilig, glaubens-würdig oder vertrauensvoll.
Der Impfstoff, der den letzte Ausweg für alle Länder zeigte, hat uns verändert, doch ursprünglich nur durch die Umstände geschadet.
Die Familien, die den Kindern eine Geborgenheit geben sollten, waren schon lange mit dem Einsamkeit-Virus befallen, wodurch die Süchte nach Unterhaltung die Gehirne, in dieser Verdrängung schon total überflutetet waren.
Wir verloren die uralten, menschlichen Werte, durch den Neid auf den Besitz anderer.
Was es bedeutete gemeinsam stark zu sein, uns gegenseitig zu unterstützen, um dem Leben zu begegnen, driftete auseinander und zerbrach.
Das Streben nach Besitz, Erfolg, Macht und Geld, blendete unser Gefühl für Erfüllendes, Schönes, Stärkendes leider aus.
Das was in uns eine Illusion schaffte , ist für uns berauschend. Wir treten immer mehr in den Schatten unseres Da-Seins, um uns Süchte anzueignen, die uns versprechen lebensfähig zu sein.
Es bleibt ein bitterer Geschmack zurück, den wir dann mit einer anderen Suchttendenz überdecken müssen.
Wir verlernten im Leben zu lieben und zu lachen.
Wo soll das bloß hinführen? Macht das, was man so Leben nennt noch Spaß? Wut beherrscht unser Sein.
Hat die Menschheit verlernt, durch den reizbaren Überfluss nicht mehr zu erkennen, einen bewussten Umgang mit seiner Lebensenergie zu führen?
Jeder sollte bei sich selbst anfangen, ob jung oder alt!
Öffnet doch einfach mal euer Herz für das Wesentliche, die Zeit für das Glücklich-sein anzunehmen.
Es liegt meistens in den ganz banalen Dingen. In der einfachen, gelebten Liebe zu dir, fühlst du Geborgenheit, Herzenswärme und Glücksgefühle in dir fließen. Dankbar deine Augen und dein Herz für das zu öffnen, was dich glücklich machen kann.
Das Glück zu haben, liebevolle Menschen und Tiere an deiner Seite zu haben, denen du vertrauen kannst.
Dein Erdenengelursula
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