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Dienstag, 18. Februar 2025

Kein Heiler ist ohne Vergangenheit


In meinen langjährigen Behandlungen als Energie- Therapeutin, habe ich lernen müssen, hinter den realen  Dingen, auf das Unterbewusstsein im Menschen zu schauen. 


Da ich aus meinen eigenen Beschwerden, den verdrängten Leidensdruck herausfiltern konnte, wuchs in mir die Hellsichtigkeit auf das Unterbewusstsein im Menschen zu schauen. 


Sie trat schon in der Kindheit immer mal wieder auf, wurde aber von der Familie verlacht und als unnormal abgekanzelt. 

Andere Ratsuchende zu behandeln, war für mich keine Schwierigkeit, doch bei mir selbst, war mir immer wieder mein eigenes Unterbewusstsein im Weg. 


Doch ich erkannte, dass der Schlüssel für meine  eigenen Traumata schwer zu finden  waren. 


In der Gruppe einer Gemeinschaft wunderbarer  Seelenfreunde, fand ich viele wertvolle Trigger, denen ich mich öffnen musste. 

Selbstliebe, Menschenwürde und Selbstschutz, wurde zur täglichen Aufgabe im Kontakt zu Menschen. 

Diese erkennbaren Eigenschaften, führten mich auf den spirituellen Weg. 

Es wurde zu meiner Lebensaufgabe, denn die Bereitschaft zu meiner Weiter- Entwicklung wurde geboren. 

Jegliche Hinweise vom Universum halfen mir,  die angebotenen Heilungschancen anzunehmen. 


So ging ich in diesem Heilungsprozess, mal in großen und mal in kleinen  Schritten voran. 

Auch mal ein paar Schritte zurück. 

Manchmal wollte ich auch aufgeben. 


Der Anfang des Weges, führte mich zu der Erkenntnis, dass ich Hilfe brauchte.

Zahlreiche, verdrängte schmerzliche Lebenserfahrungen, bauten immer mehr Druck in mir auf. 

Es war nie einfach für mich , jedoch lebensnotwendig. 

Ich lernte wunderbare, leidende Menschen auf meinem Weg kennen. Sie alle hatten das gleiche Ziel, die Sehnsucht , das Licht der Liebe in sich zu finden. 

Mutige Menschen, die um ihre körperliche, geistige und seelische Existenz kämpften . 

Als ich in meinen Rückführungen endlich bei meiner Geburt angekommen war, bekam ich die Antwort für meine immer wieder auftretenden Panikattacken. 


Meine Mutter wurde kurz nach dem Krieg mit mir schwanger .

In dieser einsamen, grausamen Zeit , in der der Mann im Krieg war, war die Sehnsucht nach Geborgenheit verständlich. 


Ich war gerade unerwünscht geboren. Der Mann meiner Mutter kam aus dem Krieg und wusste, dass er nicht der Erzeuger war. 

In seinem Hass, wollte er das kleine 8 Tage wehrlose Baby ersticken. Er konnte es nicht ertragen, dass ich da war. 

Gottseidank war in der Nachbarschaft ein Arzt, der mir das Leben rettete, doch das Trauma blieb.. Danach fing für mich mein Leben in der Familien- Hölle an. 


Dieses Trauma hätte ich nicht aufgedeckt, wenn ich aufgehört hätte, hinter die Panikattacken zu schauen. 

Ja, es musste verarbeitet werden, doch dann war ich dem nicht mehr ausgeliefert. 

Das Vertrauen in den geführten spirituellen Weg, war mein Halt. 


Die Engel halfen mir mit dieser Traurigkeit über vieles Geschehene, Frieden zu schließen. 


Dein Erdenengelursula 

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